OSxCAR

Die Revolution softwaredefinierter Architekturen

Entwickeln. Validieren. Optimieren. Durchgängig.

OSxCAR verbindet portable Fahrzeugsoftware mit einer rekonfigurierbaren Testbench, heterogener Hardware und KI-gestützter Netzwerkoptimierung. Für reproduzierbare Tests und skalierbare SDV-Architekturen.

Die Hardware wechselt. Die Software bleibt.

OSxCAR entwickelt eine offene Plattform, die die Ausführung desselben Software-Binarys über CPU, GPU und Mikrocontroller hinweg ermöglicht – vom Test bis zur Serie.


Ein Binary für alle Zielsysteme

Von der Simulation bis ins Fahrzeug – auf CPU, GPU und Mikrocontroller. Unverändert.

Keine Rekompilierung. Keine Anpassung. Eine Softwarebasis für jede Zielplattform.

Software als Produkt

Einmal bauen. Überall einsetzen.

Versioniert, modular, mit stabilen Schnittstellen – ohne Vendor Lock-in integrierbar.

Geschwindigkeit & Effizienz

Minuten statt Monate.

Testumgebungen sofort verfügbar. Weniger Aufwand, weniger Kosten, schnellere Ergebnisse.

Sicherheit & Compliance

Was getestet wurde, läuft in Serie.

Konsistente Ausführung über den gesamten Lebenszyklus – für funktionale Sicherheit und Cybersecurity.

Basierend auf offenen Standards wie WebAssembly und W3C.
Unabhängig von Hardware, Betriebssystem und Prozessorarchitektur – einsetzbar vom Fahrzeug bis in Branchen wie Robotik, Avionik und Medizin.

Ein neuer Ansatz für Fahrzeugsoftware

Heute

Software wird für jede Zielplattform angepasst.

Mit OSxCAR

Ein Binary läuft von der Simulation bis ins Fahrzeug — ohne Porting, ohne Rekompilierung.

  1. Simulation Funktionen modellieren und validieren
  2. Test Automatisiert prüfen auf virtueller und realer Hardware
  3. Fahrzeug Identisches Binary im Steuergerät
  4. Cloud Gleiche Module für Updates und Betrieb
Was in der Simulation funktioniert, funktioniert identisch im Fahrzeug.

Für wen ist OSxCAR relevant?

Zulieferer

Software einmal entwickeln und auf jeder Zielplattform einsetzen — ohne Porting.

Forschung

Offene Plattform für reproduzierbare Experimente mit portabler Fahrzeugsoftware.

Entscheider

Entwicklungskosten senken und Time-to-Market verkürzen durch echte Software-Wiederverwendung.

Neugierig?

Was ist ein softwaredefiniertes Fahrzeug — und warum verändert es die Branche?

Aktuelles

Das Projekt entwickelt sich kontinuierlich weiter — von neuen Demonstratoren bis zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen.

Neuigkeiten

  • Drohne, Laptop und OSxCAR-Switch am Messestand

    OSxCAR auf der EURO DEFENCE EXPO 2026: Austausch zu softwaredefinierten Systemen

    Am 22. September 2026 stellte das OSxCAR-Team auf der EURO DEFENCE EXPO in Essen Ansätze für softwaredefinierte Systemarchitekturen vor. Im Mittelpunkt stand der fachliche Austausch über den Transfer der im EFRE-geförderten Projekt entwickelten Technologien in Anwendungsbereiche über die Mobilität hinaus.

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  • Gruppenfoto der OSxCAR-Projektpartner beim Treffen am 6. Oktober 2026

    OSxCAR-Partnertreffen: Von der Abstimmung ins Labor

    Am 6. Oktober 2026 trafen sich die OSxCAR-Projektpartner, um den aktuellen Entwicklungsstand zu besprechen und die nächsten Schritte bis zum Projektabschluss im Mai 2027 abzustimmen. Im Mittelpunkt standen die Switch-Hardware, ihre Steuerung und das Zusammenspiel der Komponenten in der gemeinsamen Testumgebung.

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  • Begrüßung beim OSxCAR-Konsortialtreffen

    OSxCAR-Konsortialtreffen: Halbzeit und auf Kurs

    Ende April 2026 trafen sich die Partner des öffentlich geförderten Projekts OSxCAR zu einem zweitägigen Konsortialtreffen in Wuppertal. Im Fokus standen der aktuelle Projektstand sowie die technische Abstimmung der nächsten Entwicklungsschritte.

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Das Projekt hinter OSxCAR

OSxCAR ist ein EFRE-gefördertes Forschungsprojekt (EFRE-20800271, Laufzeit 06/2024 – 05/2027). Fünf Partner aus Industrie und Wissenschaft entwickeln gemeinsam die technologische Grundlage für hardwareunabhängige Fahrzeugsoftware.

  • 🔹 Konsortialführer: Aptiv Services Deutschland GmbH
  • 🔹 Partner: Bergische Universität Wuppertal, Universität Bielefeld, paraXent GmbH, CETEQ GmbH
  • 🔹 Gefördert durch: EFRE/JTF-Programm NRW